Die Geschichte der Unbesiegten

Man sagt, daß unter den iranischen Revolutionären und den Linksoppositionellen in den letzten Jahren ein Prozeß der Neubetrachtung in Gang gekommen ist !

Dies bestätigt ein Blick auf die Printmedien, die diese Gruppen besonders außerhalb des Irans publizieren. Allerdings besteht ein ernsthafter Zweifel, ob der Ausdruck "Neubetrachtung" die richtige Bezeichnung dafür ist.
Unter uns gesagt, wo die Wahrheit Niemanden beleidigt, kann man diesen Vorgang als einen Reueprozeß bezeichnen.

In der Öffentlichkeit, wo besonders heutzutage "Political Correctness" herrscht, sollte man vielleicht eher den Begriff " neues Denken" dafür verwenden!

Doch dieses neue Denken hat viele Nachteile. Dazu gehören die Begriffe Revolution und Revolutionär im allgemeinen und die Revolution des Jahres 1979 speziell. Jeder Monat wird durch Personen, Versammlungen und Strömungen, die sich als Überbleibsel der 79er Revolution verstehen, durch unzählige Artikel und Berichte kommentiert. Dies alles zu lesen, zu verfolgen und die Gedankenwelt der Verfasser zu erforschen, ist sowohl zwecklos als auch kaum zu bewältigen. Unproblematischer ist der Prozeß des "Neuen Denkens" zu betrachten. Man kann am besten das Forschungsmodell des Pawlowsches Prinzips verwenden, um die Reaktionen der Menschen zu erkunden: Revolution: Extremismus, Revolution: Brutalität, Revolution: Totalität, Revolution: Vernichtung.

Warum auch nicht ? Wer von der Revolutionsgeneration kann schon für einen Moment die Augen schließen, über die letzten 19 Jahren nachdenken und dabei noch schöne Erinnerungen haben?
Millionen von Menschen sind zu einem Leben in einer äußerst reaktionären und barbarischen Gesellschaftsordnung verurteilt worden. Einer Gesellschaft, die auf Angst, Armut und Lüge basiert. In dieser Gesellschaft ist fröhlich sein verboten. Eine Frau zu sein, ist eine Strafe, Leben ist strafbar und eine Flucht ist unmöglich.

Eine ganze Generation, vielleicht die Hälfte der Bevölkerung, haben nie etwas Anderes kennengelernt, da sie in dieser Hölle geboren sind. Für viele andere ist die schönste Erinnerung die Erinnerung an heldenhafte Menschen, die im eigenen Blut gestorben sind. War der Anfang dieses Alptraums etwa nicht das Jahr 1979, das Revolutionsjahr? Es kann sein, daß für manche die unheilvolle Zukunft der 79er Revolution im Prozeß des "Neuen Denkens" eine Rolle spielt. Weder das Ausmaß dieser Reue noch die Hysterie der neuen Gedanken kann mit dem Unglück der 79er Revolution erklärt werden. Es sieht so aus, als ob man neben einer Brücke sitzt und die Rückkehr einer besiegten Armee beobachtet. Es ist dann nicht verwunderlich, wenn diese Besiegten konfus, depressiv, traurig und mundtot sind. Dennoch haben sie ihre Fäuste geballt! Wenn Sie genauer zuhören, sehen Sie, daß sie eine Hymne singen. Ja, Sie haben sich nicht verhört, sie kommen, um zu kämpfen. Sie kommen zu ihrem Land, ihren Bastionen und ihren Burgen zurück. Sie kommen, um zu rächen, sich an gestrigen "Freunden" zu rächen. Für die, die im Innern der Burg leben und dies alles beobachten, ist das ein erschreckendes Bild. Bislang wurde keine Revolution von der Generation, die sie durchgeführt hat, bereut!

Die Revolution der konstitutionellen Monarchie, die Bewegung für die Nationalisierung der Ölindustrie, die "Allende-Regierung", die portugiesische Revolution, der Streik der Bergleute in England, um ein paar Beispiele zu nennen, haben sehr großen Respekt vor ihren Beteiligten. Wir müssen das Fehlen dieses Respekts bei den Beteiligten an der iranischen Revolution und die Gründe des " neuen Denkens" anderswo suchen. Die Wahrheit ist, daß die Jahre nach der 79er Revolution von weltweit wesentlich wichtigeren Ereignissen begleitet wurden!
Der Zusammenbruch des Ostblocks, der in den letzten Jahren durch die Propagandisten des Warschauer-Paktes und der NATO von ihren dümmsten Anhängern als "sozialistisches Lager" bezeichnet wurde, war ein politisches und gesellschaftliches Erdbeben, das die ganze Welt erschüttert hat. Der Geist der Eliminierung eines Poles der bis dahin bipolaren Welt war verwirrend genug. In dieser bipolaren Welt waren die Bereiche Wirtschaft, Produktion, Wissenschaft und Kunst für mehrere Dekaden auf die Extreme Sozialismus und Kapitalismus verteilt!

Was aber in diesem Zusammenhang ausschlaggebend war, ist, daß es dem Herrscher einer Horde von Sprechern und ihren Söldnern auf den Universitäten und in den Medien gelungen ist, den Zusammenbruch des Ostens als das Ende des Sozialismus und des Marxismus darzustellen! Die Gesamtheit dieser Magie hat allerdings nicht länger als sechs Jahre gehalten. Allem Anschein nach ist das Ende dieses Zauberspiels erreicht, aber trotzdem hat es sechs Jahre die Welt erschüttert! Dies war noch nicht das Ende des Sozialismus, aber es war ein Hinweis dafür, was das Ende des Sozialismus bedeuten würde. Was wird aus einer Welt ohne sozialistische Hoffnungen? Welche Schlammgrube wäre die Welt ohne " Sozialismus-Gefahr"! Somit wird klar, daß die Welt, egal ob als Bürger oder als Regierender, den Sozialismus mit einer Veränderung assoziiert.

Das Ende des Sozialismus wurde als das Ende der Geschichte bezeichnet. Es scheint, daß das Ende des Sozialismus das Ende des freien Denkens ist. Somit enden die Gleichheitserwartungen, das Verlangen nach Fortschritt und die Hoffnung auf ein besseres Leben für die Menschheit. Das Ende des Sozialismus wurde mit dem unumstößlichen Vorherrschen der Dschungelgesetze und der Dominanz der Gewalt in der Wirtschaft, Politik, und Kultur gleichgestellt!

Desweiteren wurde abrupt der Faschismus, der Rassismus, das Patriachat, die Volkstümelei, die Religion und die Gewaltanwendung aus allen Poren der Gesellschaft gedrängt. Die Welle des "neuen Denkens", die nach dieser Veränderung zustande kam, war sehr bemerkenswert! In einem internationalen Wettbewerb des Bereuens und der Schmeichelei wurden die Weisheiten und Prinzipien von gestern geächtet und die Ideale von gestern verlacht! Erniedrigung und Selbstaufgabe haben sich als die wesentlichen Bestandteile des Lebens durchgesetzt. In der Denkkultur der Intellektuellen der neuen Weltordnung wurde jeder, der ein besseres Leben für seine Mitmenschen verlangte, jeder, der der Meinung war, daß der Status quo verändert werden müßte, jeder, der an die Gleichheit der Menschen glaubte und sie zu einer besseren Zukunft einlud, der wurde aus vielen unterschiedlichen Quellen als leichtgläubig, rückschrittlich und leichtsinnig bezeichnet.

Die Resignation wurde als Weisheit und die Rückkehr zu hohen menschlichen Idealen als Realismus interpretiert. Auf Anhieb wurde klar, daß jeder Anfängerjournalist, jeder neueingestellte Dozent und jeder pensionierte Oberst eine Antwort parat hatte auf die großen Theoretiker der neuen Welt, von Voltaire und Rousseau bis hin zu Marx und Lenin. Die ganze Problematik der freiheitlichen Bewegungen in den letzten Jahrhunderten und die Anstrengungen von Millionen von Menschen auf dieser Welt führten zu nichts außer zu einer nutzlosen Zeitvergeudung bis hin zum " Ende der Geschichte". Dies muß alles schnellstens vergessen werden. Vor diesem Hintergrund versuchen die Revolutionäre von gestern das "Neue Denken" auf die 79er Revolution zu projizieren! Die Ergebnisse, zu denen sie gelangt sind, haben nicht so sehr mit dem Niedergang der 79er Revolution zu tun, als mit der Ächtung der Ideale und Prinzipien des Sozialismus auf der ganzen Welt.

Man sagt: " Die Geschichte wird von Siegern geschrieben". Es muß aber hinzugefügt werden, daß die Geschichte, die Verlierer schreiben, oft wesentlich verlogener und vergifteter ist. Das Zweite gleicht dem Ersten, außer, daß er unter dem Deckmantel des Selbstbetruges, des Wehklagens und der Kapitulation erscheint.

Wenn die Geschichte Veränderung bedeutet, dann ist die echte Geschichte die Geschichte der Unbesiegten! Die Geschichte ist die Bewegung der Menschen, die ständig eine Veränderung verlangen und sich dafür aktiv einsetzen. Die Geschichte gehört denjenigen, die nicht bereit sind, ihre Ideale und Hoffnungen für eine menschliche Gesellschaft zu begraben. Sie ist die Geschichte, der Menschen und Bewegungen, die bei der Wahl ihrer Ziele und Vorgaben nicht frei wählen können. Sie müssen sich aber um die Verbesserung ihrer Lage bemühen!

Die 79er Revolution bedeutet sowohl für die Sieger als auch für die Besiegten ein Schritt in Richtung Islamismus, und ist verantwortlich für die Lebensbedingungen des heutigen Iran. In Wirklichkeit war aber die 79er Revolution eine Bewegung für die Freiheit und Demokratie, die aber niedergeschlagen wurde.

Die Katastrophen, die sich nach der Revolution im Iran ereignet haben, muß man ihren Verursachern in Rechnung stellen. Es war das Recht der Menschen, das monarchische Regime, die Diskriminierung, die Ungleichheit, die Niederstreckung, die Erniedrigung - letztendlich alle Konsequenzen dieses Regimes abzulehnen. Es war das gute Recht der Bevölkerung am Ende des 20. Jahrhunderts keinen Schah, keinen Savak, keine Folter und keine Folterkammern zu wollen. Die Menschen hatten das Recht, sich gegen eine Armee, die sie schon beim ersten Aufstand niedergestreckt hatte, zu erheben! Die 79er Revolution war eine Bewegung für Freiheit, Gerechtigkeit und die Menschenwürde. Die islamische Bewegung war nicht nur kein erwünschtes Ergebnis dieser Revolution, sondern darüber hinaus auch eine Waffe für die Niederstreckung dieser Revolution. Diese wurde bewußt - als Schwäche und Niedergang des Schah-Regimes offenbar wurde - eingesetzt. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung hat die islamische Republik ihre Entstehung nicht den zweitrangigen Mullahs zu verdanken. Der Ursprung dieses Regimes bestand nicht in der schiitischen Macht, Desinteresse der Menschen an westlicher Kultur, in übereilter Verstädterung, sowie im Mangel an Demokratie-Praxis etc. Dieser Unsinn kann vielleicht der beruflichen Karriere einiger "Halborientalisten" und Kommentatoren nützlich sein, sie haben aber mit der Wahrheit gar nichts zu tun.

Die Islamische Strömung habenc diejenigen salonfähig gemacht, die bis gestern den Shah unterstützten und seinen Savak ausbildeten. Sie kannten die Radikalisierung und die linke Bewegung innerhalb der iranischen Revolution und haben ihre Lektionen von den Streiks der Arbeiter der Ölindustrie erteilt bekommen. Sie haben einen grünen Gürtel im Ost-West Konflikt und im kaltem Krieg sehr nötig gehabt. Für die Islamisierung der iranischen Revolution wurden Unmengen von Geldern ausgegeben, Pläne wurden geschmiedet, Sitzungen fanden statt. Tausende westliche Diplomaten, Militärattachés und Journalisten haben sich monatelang äußerst angestrengt, bis sie von einer rückschrittlichen, sich am Rande bewegenden, isolierten und verschimmelten Tradition innerhalb der iranischen Geschichte eine "Revolutionsführung" und eine staatliche Alternative für die neuindustriealisierte städtische Gesellschaft für den Iran des Jahres 1979 zu kreieren. Khomeini ist nicht an der Spitze irgendwelchen Dormollahs, die auf dem Rücken von Eseln reiten, aus Nadjaf (eine "heilige" Stadt im Irak) und Ghom (die "heiligste" Stadt im Iran in der Nähe Teherans, wo sich die größte Ausbildungsstätte der Mullahs befindet. Diese Stadt ist eine Art Vatikan der Schiiten.) gekommen, sondern direkt aus Paris mit dem Revolutionsflug.

Die 79er Revolution war die Verkörperung der berechtigten Proteste der ausgebeuteten Menschen im Iran. Die "islamische Revolution" und ihr Regime war aber die Konsequenz aus dem kalten Krieg und einer seiner modernsten Handelsergebnisse.

Die Architekten dieses Regimes waren Strategen und Ideologen der Westmächte.
Sie sind diejenigen, die heute ihr selbst gezogenes Monster als ein natürliches Produkt der "Östlich-islamischen Gesellschaft" bezeichnen und dieses Ungeheuer als geeignet für "die islamische Welt" propagieren.

Das gesamte wirtschaftliche, politische und propagandistische Potential des Westens wurde über Monate hinaus für die Machteroberung dieses Regimes verwendet. Die Tatsache, die dieses social engineering ermöglicht hat, war aber dem politischen und sozialen Zustand der iranischen Innenkräfte zu verdanken. Das Material dafür war ausreichend vorhanden. Die islamische Bewegung gab es immer in allen Ländern ,aber bis zu den Ereignissen im Iran fanden sie keine Beachtung und traten nie als Hauptfigur auf der politischen Bühne auf. Die islamische (Anti)Revolution ist nicht durch geringfügige islamische Bewegung zustande gekommen, sondern die Hauptlast wurde den sogenannten Liberalen der Nationalen Front auferlegt, die sich immer von der Arbeiterklasse und den Kommunisten gefürchtet hatten und jahrzehntelang unter der Monarchie untätig waren! Eine Front, die im Laufe ihrer Geschichte nicht einmal einen einzigen halbherzigen säkularistischen Angriff auf die Politik und Religion in der iranischen Kultur zustande gebracht hatte. Die Führer dieser Tradition waren die ersten, die der islamischen Regierung die Hände reichten!

Eine weitere Gemeinschaft aus dieser Tradition war die Tudeh Partei (Prorussische Partei), die ihren Antiamerikanismus um jeden Preis erzielen wollte. Ihre Existenzphilosophie bestand in der Verstärkung der internationalen Lager und in der Bestätigung des islamischen Regimes.Ihr war egal, was das islamische Regime mit den Menschen machte. Sie hat dieses Regime als ein fruchtbares Feld für ihre Manipulationen benutzt. Sie, diese Opposition, haben auf den Schultern der abwegigen anti-modernistischen antiwestlichen, fremdenscheuen, und islamistischen Traditionen das islamische Regime gegründet.

Khomeini hat gesiegt, nicht weil viele Abergläubige sein Bild auf dem Mond gesehen hätten, sondern nur, weil diese die traditionelle Opposition und die perverse rückschrittliche und nationalistische Kultur ihn als eine "im Iran hergestellte" und einheimische eingestuft hatten, wobei er eine Importware und im wahrsten Sinne des Wortes eine Marionette schlechthin war. Die islamische Antirevolution ist deswegen zustande gekommen, weil die Initiative von den Händen der Industrie und Ölarbeiter in die Hände der traditionellen Opposition gefallen ist. Sie haben das Szenario und den Khomeiniskult von Westen geliefert bekommen und praktisch der protestierenden Bevölkerung vor die Nase gestellt. Trotzalledem konnten diese Bemühungen nur einen leichten Knick in dem Prozeß der 76er Revolution hervorrufen.

Die Geschehnisse unmittelbar nach Februar 1979 haben gezeigt, daß die Dynamik der Revolution noch Bestand hat. Sie haben gezeigt, daß die Bevölkerung, unter welchen Parolen auch immer sie aktiv waren, nicht für den Islam, sondern für Freiheit und Sozialismus aufgestanden sind. Der Zeitabstand zwischen Februar 1979 bis Juni 1982 war der gesamte Zeitraum ,die der Islam und die islamische Bewegung seinen Initiatoren gewährt hat. Und Sie haben keine längere Zeit benötigt.

Khomeini, Bazargan (sein erster Premierminister), und Banisadr (der erste Staatspräsident Irans) , Beheshti (einer der geistlichen Revolutionstheoretiker), sind Namen die weitere Mitglieder der Kette von Schah, und seine Spitzenpolitiker und Generäle wie Amozgar, Sharifemami (der langjährige Parlamentspräsident des Schah), Bakhtiar (der letzte Premierminister unter dem Schah. Er wurde Anfang der neunziger Jahre in Paris ermordet), Ovaissi, Azhari und Rahimi (waren die größten Generäle des Schah) sind. Diese Leute sind einer nach dem anderen auf die politische Bühne gekommen, um vielleicht den Weg zu versperren. Die Monarchie und ihre Figuren sind besiegt worden. Dem islamischen Staat hingegen ist es gelungen, Zeit zu gewinnen und sich so zu mobilisieren und seine reaktionäre Kraft zu organisieren, um die Volksrevolution zu niederzuschlagen und die Menschen niederzustrecken.

Die beide Regime, sowohl das des Schahs als auch das Khomeinis haben den gleichen Fahrplan gehabt. Mehr als die Hälfte der Iraner sind so jung, als das sie einen blassen Schimmer von der 79er Revolution haben könnten. Ihr Bezug zu der 79er Revolution hat eine Ähnlichkeit mit dem Bezug der 79er Generation zu den Geschehnissen der Mossadeghszeiten. (Mossadegh war Premierminister der Schahzeit in 50er Jahren). Eine unfaßbare Epoche, die anscheinend nur für ihre eigene Generation in Erinnerungen lebendig geblieben ist. Es gibt viele Geschichten und Legenden aus diesen Zeiten, aber man spricht mehr über die Historiker selbst und ihre Umgebung als über die geschichtlichen Wahrheiten. Der Mensch betrachtet die Vergangenheit immer durch das heutige Fenster und versucht für seinen heutigen Weg und seinen gegenwärtigen Willen eine Bestätigung dafür zu finden. Unsere Neudenker versuchen auch in Betrachtung der 79er Revolution ihre Fahne im Iran des Jahres 1998 aufrecht zu halten. Diese Fahne gab es immer ,aber wer sich unter dieser Fahne sammelt und unter welchem Motto und welcher Hymne und welchen Gedanken ist eine ganz andere Sache!

Alle in Klammer stehenden Texte sind Bemerkungen des Übersetzers.