Arbeiterkommunistische Partei Irans
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Offener Brief an das Hotel Bayerischer Hof


                                                                                                                    
Betreff: Veranstaltung am 13.03.2010, Iranisches Konsulat München

Heute soll eine Veranstaltung der Islamischen Regierung Irans in Ihrem Hotel stattfinden.
Das ist sehr bestürzend, dass Sie trotz vieler Protestbriefe und Protestanrufe respektlos diese „Festlichkeit“ stattfinden lassen.
Das ist nicht nur respektlos gegenüber Mitbürgern in Deutschland, die dagegen ihre Proteste ausgedrückt haben, sondern das ist auch respektlos gegenüber Millionen von Menschen im Iran, die seit 9 Monaten für die Freiheit und Gleichheit auf die Strassen kommen. Sie haben der Welt das wahre Gesicht dieses barbarischen Regimes gezeigt. Sie haben gezeigt, was für ein diktatorisches Regime im Iran regiert.
Diese Regierung hat seine Legitimität schon längst verloren.

Aber sie dagegen haben entweder gar nichts von diesen Ereignissen im Iran und der weltweiten Solidarität mit den Menschen im Iran mitbekommen oder Sie tun so, als ob alles seine Ordnung hat.
In diesen Tagen erwarten viele unschuldige Menschen in iranischen Gefängnissen ihre Hinrichtung und sie lassen eine Regierung, deren Hände mit dem Blut tausender Menschen beschmiert sind, in Ihrem Hotel zu feiern.

Es tut uns leid. So kommen Sie nicht davon. Sie tun so, als ob Sie ein „neutrales Verhalten“ ausüben. Aber was Sie tun ist ganz und gar nicht neutral. Sie haben sich auf die Seite der barbarischen Islamischen Regierung gestellt. Das ist nicht das erste Mal, dass die Islamische Regierung in Deutschland versucht, solche Veranstaltungen durchzuführen. Ihnen sind bestimmt die Fälle vom Maritim Hotel Berlin und dem Hotel Atlantik-Kempinski in Hamburg bekannt.
In diesen beiden Fällen sind die Veranstaltungen abgesagt worden. Also wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.
Sie haben sich dafür entschieden, diese Veranstaltung stattfinden zu lassen und das ist sehr enttäuschend. Die Enttäuschung wird aber bei Ihnen sehr bald eintreffen. Denn die Islamische Regierung wird nicht mehr länger an der Macht bleiben und was für Sie übrig bleibt, ist die Schande die Sie sich wegen dieser Veranstaltung über sich selbst gebracht haben und der Boykott Ihres Hotels durch viele Menschen, die nicht vergessen werden, auf wessen Seite Sie sich gestellt haben.

Diese Tage sind entscheidende Momente für die Menschen im Iran, die für Ihre Freiheit kämpfen und sie werden jede Unterstützung auf ihrem Weg zur Freiheit gebrauchen.
Die Menschen im Iran und in Deutschland werden den Namen ‚Hotel Bayrische Hof’ für immer in ihrer Erinnerung als Unterstützer einer diktatorischen und terroristischen Regierung behalten.

Auslandsorganisation der Arbeiterkommunistischen Partei Irans- Deutschland

 13.03.2010

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Noch ein Erfolg

Liebe Freunde,

wir haben gestern Abend die erfreuliche Nachricht erhalten, dass die angekündigte Iran-Konferenz nicht mehr im Hotel Atlantic-Kempinski stattfindet.

Das Hotel hat offiziell diese Veranstaltung abgesagt.
Nach der Absage der Feierlichkeiten der islamischen Regierung im Maritim Hotel Berlin und die Niederlage ähnliche Veranstaltungen des Regimes in Holland, in Dänemark und in Frankreich ist das noch ein Erfolg für die Menschen im Iran und im Ausland.

Wir bedanken uns bei allen Freunde, die uns dabei unterstützt haben.

Die Revolution im Iran wird durch eure Hilfe Tag zu Tag stärker und der Absturz der islamischen Regierung rückt näher.

Es lebe Freiheit
Nieder mit der islamischen Republik
Hoch die internationale Solidarität gegen das barbarische islamische Regime im Iran

 

Auslandsorganisation der Arbeiterkommunistischen Partei Irans – Deutschland
10.02.2010

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Offener Brief an die Veranstalter der
Iran-Konferenz

Vor 11 Jahren haben wir gegen die Veranstaltung der ‚Heinrich Böll Stiftung’ in der zahlreiche Vertreter der islamischen Regierung unter dem Vorwand des ‚Kulturaustausches’
im ‚Haus der Kulturen der Welt’ in Berlin eingeladen waren, protestiert.
Diese Konferenz, welche später sowohl in Deutschland als auch im Iran als Berlin-Konferenz berühmt wurde, hat nach zwei Tagen Protest durch hunderte von Demonstranten in und außerhalb der Konferenz eine Niederlage erlitten.
Heute ist die Welt Zeuge einer Revolution im Iran für Freiheit und Menschlichkeit, die vor 8 Monaten begonnen hat. Die Welt hat gesehen, dass die Menschen im Iran dieses Regime, welches Schuld an der Ermordung von Tausenden von Menschen hat, nicht mehr dulden.
Sie wollen in Hamburg am 11.02.2010, am Jahrestag der Revolution von 1979 gegen das Shah-Regime, eine Iran-Konferenz im Hotel Atlantic-Kempinski veranstalten.
Tausende von Menschen im Iran wurden mehr als 30 Jahre in Gefängnissen in der schlimmsten Art und Weise gefoltert, vergewaltigt, gesteinigt und hingerichtet.
Die von Ihnen geplante Iran-Konferenz ist ein Treffen von prominenten Befürwortern und Schönrednern dieser Barbarei, sowie von Mittätern dieses Verbrechens gegen die Menschheit.
Diese Konferenz findet in einer Zeit statt, in der die Menschen im Iran ihrem Leben dafür geben, um das diktatorische und barbarische islamische Regime los zu werden.
Nachdem die geplanten Feierlichkeiten der islamischen Regierung in Maritim Hotel Berlin wegen massiven Drucks der Öffentlichkeit abgesagt wurde, versuchen Sie nun mit so genannten ‚Orient-Experten’ auf dem Podium, der islamischen Regierung aus der Peitsche zu helfen.
Es ist aber zu spät! Machen Sie Ihre Augen und Ohren auf. Ihre Zeit ist vorbei.

Das islamische Regime ist nicht mehr in der Lage, sich zu retten, und Sie werden ihm auch nicht mehr helfen können. Millionen von Menschen im Iran haben laut und deutlich gesagt, dass sie diese verhasste Regierung nicht mehr länger ertragen wollen.

Das ist eine Schande und eine Verachtung des Willens der Menschen im Iran.
Das ist eine Missachtung der Menschlichkeit.
Wir verurteilen diese Veranstaltung aufs Schärfste und kündigen an, dass wir den Vertretern und Zuarbeitern des islamischen Regimes keine Gelegenheit geben werden, im Ausland das vergossene Blut der Menschen im Iran für die Freiheit mit Füßen zu treten.
Sagen Sie diese Veranstaltung ab, und ziehen Sie sich als Respekt vor den Menschen im Iran und auch in Deutschland zurück.
Wir rufen gleichzeitig alle freiheitsliebenden Menschen und Organisationen auf, sich der Protestkundgebung am 11.02.2010 um 17 Uhr vor dem Hamburger Atlantic-Kempinski Hotel anzuschließen.

Auslandsorganisation der Arbeiterkommunistischen Partei Irans – Deutschland
06.02.2010

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Liebe Freunde,

das islamische Regime hat seine Festtagung in Maritim Hotel Berlin am 09.02 abgesagt.

Das ist ein Erfolg für alle Menschen, die dagegen protestiert und die sich mit den Menschen im Iran, die für die Freiheit und Menschlichkeit kämpfen, solidarisiert haben.

Der Kampf um Freiheit geht weiter.

Wir werden am 09.02 um 12 Uhr vor dem islamischen Konsulat in Berlin uns versammeln und der islamischen Regierung zeigen, dass wir, sowie Millionen von Menschen im Iran, bis zu ihrem Absturz nicht aufgeben.

DEMO

Dienstag, den 09.Feb. um 12 Uhr

vor dem islamischen Konsulat in Berlin

Podbielskiallee 67 (U-Bahn: Podbielskiallee)

Das islamische Regime muss WEG!

Wir fordern die Schließung aller Konsulate der Islamischen Regierung!

Auslandsorganisation der Arbeiterkommunistischen Partei Irans - Deutschland

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Verhindert die Festtagung des islamischen Regimes in Maritim Hotel in Berlin                         

 Offener Brief  an das Maritim Hotel                                                  

An das Maritim Hotel Berlin

Festtagung der islamischen Regierung am 09.02.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

Während im Iran die Menschen gegen das islamische, barbarische Regime auf den Straßen protestieren, feiert die islamische Regierung in Ihrem Hotel ihre 30 jährige diktatorische Herrschaft.

Seit fast 8 Monaten ist die Welt Zeuge einer gewaltigen Protestwelle gegen das totalitäre Regime im Iran für Gleichheit und Freiheit. Allein in den Monaten Juni und Juli, wurden über 80  Demonstranten auf den Straßen und während der Demonstrationen erschossen und weit über 3000 wurden verhaftet

Die Verbrechen der islamischen Regierung sind inzwischen jedem bekannt, wer die Nachrichten über die Ereignisse im Iran verfolgt hat.
Die Hinrichtungen, Steinigungen und das Foltern und die Vergewaltigung der unschuldigen Frauen, Männer und sogar Kindern, ist sogar durch die Medien der islamischen Regierung veröffentlicht worden.

Die berechtigten Proteste der Frauen, Arbeiter und Jugendlichen im Iran gegen das Regime hat die volle Unterstützung der Menschen auf der Welt u. a. in Deutschland verdient und sie wird Tag für Tag mehr.
Die islamische Regierung im Maritim Hotel feiern zu lassen, ist eine Beleidigung der Menschen im Iran, die ihr Leben dafür geben, um Freiheit und Menschlichkeit im Iran zu erreichen.

Es ist eine Schande, der islamischen Regierung Ihr Hotel zur Verfügung zu stellen.
Das ist eine Verachtung des Willens der Millionen Menschen im Iran und von tausenden Iranern in Deutschland.
Daher fordern wir Sie auf die geplante „Feierlichkeiten“ zum 30 jährigen Bestehen des Terror- und Folter-Regimes nicht stattfinden zulassen, und sich für diese geplante Veranstaltung zu entschuldigen. Es soll verhindert werden, dass die islamische Regierung  ihre „Festtagung“ am 09.02.2010 in Ihrem Hotel feiert.

Wechseln Sie die Seite. Der Untergang des islamischen Regimes ist nah!

Mohammad Shokohi
Sekretär der Auslandsorganisation der Arbeiterkommunistischen Partei Irans - Deutschland

Aufruf zur Demonstration in Genf

Protestkundgebung gegen die Teilnahme Ahmadinejad, Präsident der islamischen Regierung, auf der UN-Konferenz in Genf


Es gibt kein Platz auf der Konferenz „gegen Rassismus“ für die islamischen Faschisten und Verbrechern!

Auf der Konferenz der vereinigten Staaten (UN), Durban 2, gegen Rassismus, die an den Tagen 22 April bis 26 April in Genf stattfindet, soll Ahmadinejad teilnehmen.
Jeder Mensch, der auf Menschlichkeit und Freiheit wert liegt und sich etwas über die Islamische Regierung im Iran informiert hat, würde sich die Frage stellen ‚was überhaupt Herr Ahmadinejad auf eine Konferenz gegen Rassismus zu suchen hat?’.
Der Oberhaupt einer faschistischen Regierung, der seit 30 Jahren Geschlechter Apartheid gegen Frauen ausübt, der den Holocaust verleugnet hat, hat nichts auf solche Konferenz zu suchen!
Eine Regierung die steinigt, Hände abhakt, die furchtbarsten Verbrechen gegen ihren politischen Gegnern begeht und zehentausenden von Menschen gefoltert und hingerichtet hat, eine Regierung, die eine rassistische Gesetze gegenüber afghanischen Einwanderer im Iran durchgeführt hat, hat nichts auf diese Konferenz zu suchen!
Es ist eine Schande solch eine Regierung in eine Konferenz aufzunehmen, die behauptet gegen Rassismus sei.
Das ist eine große Ignoranz und Verachtung gegenüber den Menschen im Iran und den Rest der Welt. Die Machthaber der Islamischen Regierung müssen in einem Gericht verurteilt werden und nicht zur einen internationalen Konferenz eingeladen werden. Ahmadinejad ist persönlich verantwortlich für den Tot vielen unschuldigen Menschen im Iran.

Die Arbeiterkommunistische Partei Irans (API) verurteilt die Einladung des Ahmadinejad und der Islamischen Regierung zur ‚Durban 2’ Konferenz und fordert die Ausschließung Ahmadinejad und der Islamischen Regierung aus den internationalen Versammlungen und Organisationen.

Die API lädt alle Freiheitsliebenden Menschen ein, auf der Protestkundgebung vor dem Gebäude der UN-Konferenz, am 20 April um 13 Uhr  in Genf, vor dem Palais Wilson, 47 Quai Wilson teilzunehmen.
Für mehr Information nehmen Sie Kontakt unter der Rufnummer 0041/ 764006962 auf.

Auslandsorganisation  der Arbeiterkommunistischen Partei Iran – Schweiz
15 April 2009

 

Demo gegen Ahmadinejad
in Genf!
Antirassistische UN-Konferenz wendete
sich gegen Ahmadinejad!

Dem Aufruf der Arbeiterkommunistischen Partei Iran zufolge, fand am 20.April große Protestaktion gegen Teilnahme von Ahmadinejad, der Präsident des
faschistischen Regimes im Iran, an UN Konferenz in Genf unter dem Moto
„Gegen Rassismus Dorban 2“ statt. Die Demonstrationsteilnehmer riefen Parolen
gegen Ahmadinejad, islamische Republik und faschistische Bewegung des politischen Islams aus. Mina Ahadi, Mitglied des Politbüros der Arbeiterkommunistischen Partei Iran und Stefan Bauerhof Präsident der Organisation Freidenker in Schweiz haben bei der Demo Rede gehalten. In seiner gesamten Rede-Zeit ging der Protest
außerhalb und im Konferenzsaal weiter.

xxx

Dringender Hilferuf für die Befreiung der inhaftierten Studenten im Iran!

Asqar Karimi
Leiter des ausführenden Komitees der Arbeiterkommunistischen Partei Iran
12. Dezember 2007


Für mehr Bilder hier klicken!
mehr Information dazu finden Sie unter Archiv!

Das Leben von Farzad Kamangar, ein Lehrer im Iran, ist im Gefahr!
Das islamische Regime will ihn hinrichten.

Wir dürfen es nicht zulassen es!

Freilassung für Farzad Kamangar

Farzad Kamangar einen jungen Lehrer in Sanandaj droht die Hinrichtung durch islamisches barbarisches Regime, weil er „illegale“ politischer Aktivitäten getrieben hat. Farzad Kamangar ist ein freiheitsliebender Mensch der sich gegen die Unterdrückung währt. Trotz internationaler Proteste will das islamische Regime ihn hinrichten. Die islamische Regierung hat bis heute 17 Mitglieder der Familie Kamangar hingerichtet. Die Mutter von Frazad hat an die Öffentlichkeit einen Brief geschrieben und um internationale Unterstützung für die Befreiung ihres Sohnes plädiert. Sie schreibt "Frazad ist nicht nur mein Sohn er ist der Sohn aller Menschen im Iran und ich bitte euch ihn zu helfen!"
Das Regime zwang ihn sich zu entschuldigen und um Gnade bitten. Aber er hat aus dem Gefängnis einen offenen, mutigen und langen Brief geschrieben und darin das Regime und seinen Justiz kritisiert und fragte 'Gnade, wofür?' Die islamische Regierung will zeigen, dass sie gegen internationale Proteste nicht aufgibt und das urteil vollstrecken wird.
Die Arbeiterkommunistische Partei Irans ruft alle Menschenrechtsorganisationen und freiheitsliebenden Menschen auf gegen den Todesurteil von Farzad Kamangar zu protestieren und mit dem Kampf für die Freiheit der Menschen im Iran zu solidarisieren!

Auslandsorganisation der Arbeiterkommunistischen Partei Irans - Deutschland
20. Juli 2008

Solidaritätswoche für die inhaftierte Studenten im Iran

Frankfurt, Hamburg, Bremen, Berlin

Besuchen Sie unserem Infostand und informieren Sie sich über die letzte Nachrichten aus dem Iran


Die letzte Nachrichten

***25. und 26.01.08***
Proteste und Auseindersetzungen in Uni-Camps der teheraner Universität
mehr dazu hier klicken
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Vier Studenten wurden in der vergangene Woche gegen Kaution freigelassen.
Der internationale Kampf zur Befreiung der inhaftierten Studenten geht weiter!

***17.01.08***
Ebrahim Lofolahi, ein Student aus Sanandaj, ist durch Folter im Gefängfni gestorben.

*** 15.01.08 ***
Sieben weitere Studenten wurden in der Wohnung einer der Studenten festgenommen.


An die Studenten/innen und Studentenorganisationen der deutschen Universitäten

Unterstützt die Forderungen der Studenten/innen im Iran!
Fordert die Freilassung aller inhaftierten Studenten/innen im Iran
!

Das Komitee für den Kampf zur Befreiung den politischen Gefangenen
11.01.2008


Solidaritätsaktionen mit Studenten im Iran

Bilder Ausstellung in der Uni-Frankfurt
Am Freitag, der 11.01.2008 wurde in der Universität Frankfurt eine Ausstellung aus Solidarität mit den Studenten im Iran, die schon seit Wochen für die Freilassung ihren 40 inhaftierten Mitstreiter, protestieren, aufgestellt.


mehr Bilder ...


 

Mina Ahadi
Säkular des Jahr 2007

Mina Ahadi, ist Preisträgerin des " Irwin Prize for Secularist of the Year". Die Ausziehung "Sekularist of the Year" wird von der britischen National Secular Society jährlich an Personen oder Organisationen verliehen, die nach Ansicht der Gesellschaft Herausragendes für die Sache des Säkularismus beigetragen haben. "Niemand hat diesen Preis mehr verdient als Mina Ahadi! Es verlangt sehr viel Mut, sich in aller Öffentlichkeit dazu zu bekennen, Ex- Muslimin zu sein. Die Arbeit von Mina Ahadi und ihren Mitstreitern ist von Großer Bedeutung für eine weltweite islamkritische Aufklärungsbewegung. In einer Grußadrsse zum Festakt in London äußerte auch Deschner- Preisträger Richard Dawkins " Bewunderung und Dankbarkeit" für mutige Arbeit der Ex-Muslime. Er habe schon" lange empfunden, dass der Schlussel zur Problemlösung der weltweiten Bedrohung durch den islamischen Terrorismus und seiner Unterdruckung im Erwachsen der Frauen liegen könnte, und Mina Ahadi ist eine charismatische Führerin, die auf dieses Ziel hinarbeitet".

Aufruf zum Protest gegen die neue Hinrichtungs- und Repressionswelle im Iran

Am 7. September finden weltweite Protestaktionen gegen islamische Regierung satt.

An alle Menschenrechtsorganisationen und GegnerInnen von Hinrichtungen, Folter und Verhaftung


Wir, die Inhaftierten der iranischen Gefängnisse, appellieren an alle freiheitsliebenden Menschen in der Welt, unserer Lage in den Gefängnissen Aufmerksamkeit zu schenken: Uns droht eine erneute Ausweitung und Anwendung der Todesstrafe durch Hinrichtungen. Dabei hoffen wir, dass eure Aktivitäten die Ausführung der Hinrichtungsurteile im Iran verhindern werden.

Die Todesstrafe ist ungerecht und gehört im Iran und weltweit verboten. ... weiter

25.August 2007

Stoppt die Todesstrafe Weltweit!

 

Offener Brief
An Prof. Dr. Maria Böhmer
Beauftragte der Bundesregierung für Ausländerfragen
und ...

10.07.2007

Proteste in den verschiedenen Städten gegen Ratinierung des Benzins

Die islamische Regierung hat letzte Woche eine Ratinierung des Benzins angekündigt und durchgeführt.
Nach dieser Ankündigung sind die Menschen auf die Strassen gekommen und dagegen protestiert und die Tankstellen angezündet! 09.07.2007

Die Arbeiterkommunistische Partei Irans verurteilt diese Maßname der Regierung und unterstützt die Proteste der Menschen im Iran!

Sehen Sie hier unten einiger Aufnahmen aus dem Iran!

Videoklipp 1 , Videoklipp 2 , Videoklipp 3 , Videoklipp 4 ,
Videoklipp 5 , Videoklipp 6

Studenten-Aufstand gegen Islamische Regierung im Iran
am 07.12.2006 (16. Azar)

Bilder aus dem IRAN

 

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