Der Aufmarsch der islamischen Verbände muss gestoppt werden


Am 09.04.2007 wurde in der Tagesschau diese "wichtige" Nachricht verkündet, dass die islamischen Organisationen und Verbände sich geeinigt haben, zusammen mit der deutschen Regierung am Verhandlungstisch zu sitzen. Das hat mich als "sogenannter" Moslem nachdenklich gemacht. Erstens fragte ich mich, warum geben sich diese Herrschaften so viel Mühe mich hier zu vertreten, zweitens ob die Menschen hier in Deutschland nach Religion oder Rasse, Herkunft aufgeteilt werden. Weiterhin stellt sich die Frage, ob jede Interessengruppe eine spezielle Vertretung bräuchte und drittens warum die über 50000 iranischen Flüchtlingen und Verbannten, die zum großen Teil zu linken Gruppen und Parteien gehören oder gehörten leer ausgehen bzw. diskriminiert werden.
Ich komme wieder auf die erwähnte Nachricht zurück. Die religiösen Gemeinschaften sind normalerweise nicht so friedlich miteinander. Der Grund für diese schnelle Paktbildung muss an der neu gegründeten Organisation " Ex-Muslime" liegen. Diese wissen, dass die Immigranten aus so genannten islamischen Ländern in Europa wie die Europäer leben wollen, sie verachten die unmenschlichen religiösen Gesetze und wollen sich in der Gesellschaft integrieren.
Aber das ist nicht so einfach, der Staat will kein Cent für die Ausbildung bzw. die allernötigsten Bildung ausgeben. Diese Menschen müssen sich selber über das Wasser halten. Die Folgen dürften allen bekannt sein, wie Ghettoisierung, Ausgrenzung und Unzufriedenheit.
Die Interessen der islamischen Gruppen sind nicht, waren nicht und werden nicht unsere Interessen sein. Die deutsche Regierung und die islamischen Verbände sind anderer Meinung.
In einem kapitalistischen Staat spielt die Kostenfrage eine zentrale Rolle. Was mit Menschen passiert ist nicht so wichtig. Ein guter Manager muss als erste die Kosten sinken und in unserem Fall geht es um Investition für Integration. Herr Schäuble ist zuständig für drei Millionen Immigranten aus den islamischen Ländern. Entweder überlässt er die Schicksale diese Menschen den islamischen Organisationen, die selber Marionetten von Regierungen von Iran und Saudi Arabien sind, oder er bietet einen menschenwürdigen Integrationsplan.
Ich bin für eine säkulare Gesellschaft und warne vor solchen Verhandlungen mit den islamischen Organisationen. Mit der Meditation in Moschen und Bildung ein Bündnis mit Glaubensbrüdern, die sich in zwei Gruppierungen nämlich die Hardlinern wie Kölner Khalifet, Milli Görüsh oder andere wie dieser neue Pakt, der sich als gemäßigt behauptet, wird der Kluft in der Gesellschaft tiefer. Es muss verhindert werden, dass so viele Menschen, die nach Gleichberechtigung streben, hier ausgegrenzt werden.

M. Asli